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Das Grand-Louvre Paris

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Zuhause des berühmtesten Lächelns der Kunstgeschichte

Die Sammlung des Louvre in Paris nahm im 14. Jahrhundert ihren Anfang, als der Bruder von Karl V., der Herzog Jean de Berry, begann, Gemälde und Wandteppiche im Palais du Louvre zusammenzutragen. Diese wurde von dem Kunstförderer König Franz I. weitergeführt und durch die Privatsammlung von Kardinal Richelieu und Ankäufen wichtiger Werke italienischer Künstler durch Ludwig XIV, ergänzt.

Ein Jahr nach dem Sturz der Monarchie im Zuge der französischen Revolution wurde die Sammlung im Jahr 1793 erstmals im Louvre als “Zentrales Kunstmuseum der Republik” für die Öffentlichkeit zugänglich.

Heute ist das Louvre in Paris eines der wohl bekanntesten Museen der Welt, welches zugleich das berühmteste Lächeln der Kunstgeschichte beherbergt: Die Mona Lisa von Leonardo DaVinci. Dieses wurde im Jahr 1911 das letzte Mal aus dem Louvre entwendet, fand jedoch drei jähre später wieder ihren Weg zurück nach Paris. Heute befindet sich das Porträt der Lisa Gherardi aus Sicherheitsgründen hinter dickem Panzerglas und ist zudem nicht abgesperrt, sodass man sie nur noch aus ein paar Metern Entfernung betrachten kann.

Übrigens war sogar schon Napoleon ein großer Bewunderer der Mona Lisa und ließ diese deshalb in seinem Schlafzimmer Tuileries-Palast aufhängen.

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