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„Süß oder Salzig“ – Das Le Manoir Filmquiz​!

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Filme regen zum Träumen an, öffnen Horizonte und erlauben es uns, für ein paar Stunden in völlig fremde Welten einzutauchen. Mit Di Caprio auf einen Eisberg zusteuernd, oder mit Spiderman über die Dächer von New York fliegend: in Filmen ist alles möglich. Dabei müssen wir nicht mal unsere Couch verlassen, sondern nur das Licht löschen und das Popcorn herausholen.

Diese Rubrik ist für alle eingeschweißten Filmfans und für die, die es werden wollen. Hier können Sie Ihr Filmwissen auf die Probe stellen und vielleicht sogar den einen oder anderen Independent Geheimtipp entdecken. Einmal die Woche fordern wir Sie mit einem Filmzitat heraus. Mal haben wir Klassiker ausgewählt, die fast jeder kennt, mal weniger bekannte und anspruchsvolle Arthouse Filme.

"Nur wenn man alles verloren hat, hat man die Freiheit alles zu tun."

Na, erraten?

Dieser philosophische Satz stammt von dem zwielichtigen “Seifenhändler” Tyler Durden in “Fight Club”

Fight Club, 1999

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Chuck Palahniuk schafft Direktor David Finch mit “Fight Club” einen Film, der auf zynische Weise die verzweifelte Suche nach Sinn in der westlichen Konsumgesellschaft verdeutlicht.

Die Geschichte dreht sich um den namenlosen Erzähler, gespielt von Edward Norton, der gelangweilt von seinem monotonen Leben zwischen Arbeit und Konsum an Schlaflosigkeit leidet. Auf einer Geschäftsreise lernt er den dubiosen Tyler Durden kennen. Fasziniert von dessen radikaler Lebenseinstellung zieht er zu ihm und gerät in den Bann des Fight Clubs, einem Untergrund-Verein unterschiedlichster Männer, die in brutalen Zweikämpfen ihren alltäglichen Frust loswerden und sich wieder lebendig fühlen. Zu spät erfährt der Ich-Erzähler am Ende allerdings, was wirklich hinter dem “Fight Club” steht und wer Tyler Durden in Wahrheit ist.

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